Schulprogramm

Unsere Schule befindet sich erst seit dem Schuljahr 2004/2005 in diesem frisch saniertem Gebäude. Da sich die Arbeitsbedingungen für unsere Lehrer und auch für unsere Schüler dauerhaft verändert hatten, bestand für uns die Notwendigkeit, unser Schulprogramm auf die neuen Bedingungen und Erfordernisse abzustimmen und weiterzuentwickeln.
Sie erhalten hier die Möglichkeit, sich mit Auszügen aus unserem Schulprogramm näher vertraut zu machen:
1. Präambel (Auszug)
Unser Schulalltag vollzieht sich ... gemeinsam mit den Schülern der Regionalen Schule in einem Schulgebäude. Das bedeutet für die Grundschule, sich auf veränderte organisatorische Bedingungen
einzustellen (gemeinsamer Schulhof, Klingelzeichen u. ä.). Die Klassenräume der Grundschule sind örtlich von denen der Regionalen Schule getrennt und befinden sich in einem Außenflügel des
Schulgebäudes. Sanierte farbenfrohe Räume erfreuen die Schüler. Stilvoll möbliert wirkt die Einrichtung. Alle Klassenräume verfügen über eine Medienecke mit Internetanschluss. Entsprechend der
Unterrichtsgestaltung bieten alle Grundschulräume Platz für unterschiedliche Lernecken und Freiarbeitsmaterialien. Klassenbibliotheken bereichern das Lernangebot der Schüler.
Hoch modern eingerichtete Fachräume ermöglichen es uns, einen qualitativ und quantitativ verbesserten Unterricht zu erteilen:
- Werkraum
- Computerkabinett,
- Förderraum
- Keramikwerkstatt,
- Lehrküche.
- Musikraum
- Kunstraum,
Gleichzeitig wird in der Schule ein Mittagessen angeboten. Um alle Elternanträge auf einem Hortplatz berücksichtigen zu können, nutzt ab diesem Schuljahr der Kindergarten „Lütt Matten“ in Absprache mit dem Amt für Wirtschaft, Kultur, Schule und Sport drei Unterrichtsräume für die Hortbetreuung.
2. Leitmotiv:
„Ob eine Sache gelingt, erfährst du nicht, wenn du darüber nachdenkst,
sondern wenn du es ausprobierst.“
3. Leitgedanken:
Wir schaffen Raum für Kreativität und selbstständiges Lernen
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Wir führen den Unterricht in geöffneten Unterrichtsformen durch
-
Wir fördern eigenständiges Lernen der Kinder
-
Wir sind neuen Ideen und Methoden gegenüber aufgeschlossen
Wir fördern und fordern jedes Kind
-
Wir arbeiten handlungsorientiert und berücksichtigen die individuellen
-
Lernvoraussetzungen eines jeden Kindes
- Wir beraten und unterstützen die Eltern im Sinne einer optimalen
individuellen Förderung ihres Kindes
- Positives Lern – und Sozialverhalten würdigen wir durch Lob,
Ermutigung und Wertschätzung
Wir pflegen einen sozialen und verantwortungsbewussten Umgang
-
Wir akzeptieren jedes Kind mit seinen Stärken und Schwächen
- Wir fördern Kritik – und Teamfähigkeit und erziehen zu einem
gewaltfreien Umgang miteinander
- Wir führen ein reges Schulleben nach innen und nach außen
- Wir pflegen Kontakte mit öffentlichen Einrichtungen der Stadt
und ihrer näheren Umgebung
Evaluation
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Selbstevaluation
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Lehrerbefragung im Halbjahr und am
Schuljahresende
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Elternbefragung
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Schülerbefragung
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VERA -Test
1. Wir schaffen Raum für Kreativität und selbstständiges Lernen
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Ziele |
Begründung |
Pädagogische Umsetzung
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Wir führen den Unterricht in geöffneten Unterrichtsformen durch. |
Wir wollen die Neugier des Kindes erhalten, fördern und ausbauen.
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Wir realisieren überwiegend geöffneten Unterricht: - Tages – und Wochenplanarbeit - Freiarbeit - pädagogische Arbeit nach den Grundsätzen Maria Montessoris - Werkstatt – Lernen - Gruppen – und Partnerlernen - Volle Halbtagsschule in Klasse 1 |
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Wir fördern eigenständiges Lernen der Kinder. |
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In allen Klassen arbeiten wir fächerübergreifend. Jede Klasse verfügt über eine Klassenbücherei mit Fachbüchern und Nachschlagewerken. Jeder Klassenraum ist mit einer Medienecke ausgestattet, pädagogisch wertvolle Lernsoftware für Deutsch, Mathematik und andere Fächer kommt zum Einsatz. |
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Wir sind neuen Ideen und Methoden gegenüber aufgeschlossen. |
Wir wollen, dass das Lernen ganzheitlich mit „Kopf, Herz und Hand“ erfolgt. Dabei beziehen wir neue Medien in unseren Unterricht mit ein.
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Wir bieten den Lehrgang „Lesen- und Rechnenlernen mit Hand und Fuß in den Diagnoseförderklassen und in Klasse 1 an. Wir beteiligen uns am Projekt „Förderung basaler Grundfunktionen für die 1. und 2. Klasse“. Wir führen Unterricht von nichtbehinderten, behinderten und ausländischen Kindern durch. Das Fach Englisch wird bereits in den Jahrgangsstufen 1 und 2 in spielerischer Form erteilt Ein Angebot für Niederdeutsch in der Grundschule wird ab Klasse 1 realisiert. Wir sichern die Unterrichtsqualität durch kontinuierliche Fortbildungen des Kollegiums sowie durch eine angemessene materielle Ausstattung. |
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Wir fördern den selbstständigen Umgang mit „Neuen Medien“. |
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Wir nutzen den Computer zur individuellen Förderung, in der Gruppenarbeit, Wochenplanarbeit und für Lernstationen. Als außerunterrichtliches Angebot steht den Kindern der Computerraum unserer Schule zur Verfügung. |
2. Wir fördern und fordern jedes Kind
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Ziele |
Begründung |
Pädagogische Umsetzung
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Wir arbeiten handlungsorientiert und berücksichtigen die individuellen Lernvoraussetzungen eines jeden Kindes. |
Wir lassen uns in unserer pädagogischen Arbeit vom Zitat Kees Both leiten:
„Kein Mensch ist einem anderen gleich. Jeder Mensch ist das Produkt seiner Veranlagung, der Umwelteinflüsse und einer wachsenden Bewusstwerdung der eigenen Möglichkeiten.“
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Mit Schuleintritt der Erstklässler führen wir den Göppinger Schuleignungstest als Ausgangsbasis für erfolgreiches Lernen durch. Wir gestalten unseren Unterricht binnendifferenziert. Die Schüler erlernen in allen Jahrgangsstufen wichtige Kulturtechniken. In allen Klassen werden individuelle Förderpläne für alle Schüler durch den Klassenleiter erstellt und gemeinsam mit dem Förderlehrer umgesetzt. Wir fordern leistungsstarke Schüler in Lerngruppen und im Matheclub „Mathefüchse“ der Schule. Mathematisch begabte Kinder haben die Möglichkeit, 1-mal wöchentlich den Matheclub zu besuchen und an mathematischen Wettstreiten der Schule, der Hansestadt Stralsund und des Landes Mecklenburg-Vorpommerns teilzunehmen. Die Schüler unserer Schule können in unserem neu eingerichteten Hausaufgabenzimmer täglich ihre Hausaufgaben mit Unterstützung eines Lehrers anfertigen. |
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Wir beraten und unterstützen die Eltern im Sinne einer optimalen individuellen Förderung ihres Kindes. |
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Wir führen mindestens einmal jährlich einen Elternabend in jeder Klasse durch. Wir bieten den Erziehungsberechtigten unserer Schüler vierteljährliche Lehrersprechstunden an, um gemeinsam mit ihnen in individuellen Gesprächen Lernentwicklungen und Fördermöglichkeiten aufzuzeigen. Wir leisten Zuarbeiten für Fördermaßnahmen und Psychologen. |
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Ziele |
Begründung
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Pädagogische Umsetzung
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Wir würdigen positives Lern – und Sozialver-halten durch Lob, Ermutigung und Wertschätzung.
Wir schreiben für jeden Schüler eine individuelle Einschätzung seines Arbeits- und Sozialverhaltens. |
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Wir wählen gemeinsam mit den Schülern lobenswerte Arbeitsergebnisse aus, um sie zu präsentieren. Positive Lernentwicklungen und Lernfortschritte unserer Schüler werden in der Gemeinschaft hervorgehoben. Wir befähigen unsere Schüler, Eigenverantwortung für einzelne Aufgabenbereiche des Schulalltages zu übernehmen.
Jeder Schüler ab Klasse 2 erhält am Schuljahresende eine Anlage zum Zeugnis, über sein Arbeits- und Sozialverhaltens in jedem Unterrichtsfach. Diese Kriterien wurden durch die Lehrer- und Schulkonferenz beschlossen. |
3. Wir pflegen einen sozialen und verantwortungsbewussten Umgang
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Ziele |
Begründung |
Pädagogische Umsetzung |
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Wir akzeptieren jedes Kind mit seinen Stärken und Schwächen.
Wir fördern Kritik – und Teamfähigkeit und erziehen zu einem gewaltfreien Umgang miteinander.
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Jeder Schüler und Mitarbeiter soll sich in unserer Gemeinschaft umsorgt und geborgen fühlen. Damit möchten wir eine Atmosphäre schaffen, in der das Lernen selbstverständlich ist. |
Wir schaffen gemeinsame Rituale in allen Klassen (tägliche Lesezeit). Wir achten im Umgang miteinander auf die Einhaltung zwischenmenschlicher Normen und Werte. Wir bieten Freiräume durch unterschiedliche Lernangebote in allen Unterrichtsfächern. Im Sinne einer individuellen Lernentwicklung eines jeden Schülers geben wir differenzierte Hausaufgaben auf. Wir bewerten und beurteilen Schülerleistungen nach einer gemeinsamen festgelegten Richtlinie der Lehrerkonferenz. Wir fördern besondere Begabungen von Schülern auch durch Nachmittagsangebote Ø Chor Ø Sport Ø Keramik Ø Matheclub „Mathefüchse“ Ø Computer Ø Basteln
Wir nutzen unterschiedliche Sozialformen in unserer täglichen Unterrichtsarbeit. Wir erarbeiten gemeinsam mit den Schülern Regeln im Umgang miteinander. Wir leisten unseren Beitrag zu mehr Offenheit und Toleranz im Umgang miteinander.
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Ziele |
Begründung |
Pädagogische Umsetzung |
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Wir pflegen Kontakte mit öffentlichen Einrichtungen der Stadt und ihrer näheren Umgebung.
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Alle Schüler unserer Schule nehmen am Projekt „Schlag ein gegen Gewalt“ teil. Wir nutzen das Angebot zur Prävention sexuellen Missbrauchs „Mein Körper gehört mir“ in den 3. Klassen. Es findet ein Austausch zwischen unserer Schule und Bildungs- und Beratungsstellen der Hansestadt Stralsund statt. Es bestehen Kooperationsverträge mit der Kita „Lütt Matten“ und „Heuweg“ sowie mit der Regionalschule „Hermann Burmeister“ |
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Wir führen ein reges Schulleben nach innen und nach außen.
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Wir wollen ein fester Bestandteil des Wohngebietes Tribseer Vorstadt sein. Die Schüler erfahren Lebensnähe und Verbundenheit mit ihrer Schule und ihrer Heimatstadt. Wir veranstalten jährlich einen „Tag der offenen Tür“ Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Hermann Burmeister Schule wird eine Festwoche im September 2009 durchgeführt.
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Wir entwickeln das Gesundheitsbewusstsein unserer Schüler weiter. |
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Die Diagnoseförderklassen putzen im Klassenverband täglich ihre Zähne. Regelmäßige Präventionsveranstaltungen zur Zahngesundheit werden in allen Klassenstufen durchgeführt Wir beteiligen uns an sportlichen Wettkämpfen (z.B. Laufabzeichen, Sportfeste, Stadtsportspiele, Mach mit bleib fit) „Wir in Mecklenburg-Vorpommern – Fit für die Zukunft“ |